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Die Zukunft gestalten: KI als Katalysator schöpferischer Zerstörung

12. Januar @ 18:00 19:00

Zusammenfassung

Wie wollen wir eigentlich KI nutzen und wie nutzt sie uns? In dieser Online-Sitzung werfen wir einen provokativen Blick auf die Rolle von Künstlicher Intelligenz in unserem Leben. Kurze, pointierte Impulse unserer Referenten regen zum Nachdenken an und bringen spannende Thesen auf den Tisch.

Ein Gedanke zum Mitdiskutieren: „In ca. 50 Jahren wird es keine Arbeit mehr geben, die von Menschen gemacht werden muss. Alles wird höchstens noch freiwillig erledigt. Was passiert dann mit der Rente? Sollte man sie nicht schon vorher abschaffen, um rechtzeitig Ersatz zu entwickeln?“ Ein Szenario, das zeigt, wie KI bestehende Strukturen nicht nur verdrängt, sondern radikal hinterfragt – echte schöpferische Zerstörung!

Danach geht es in die offene Diskussion: Wie viel Verantwortung übernehmen wir selbst, wie viel geben wir an KI ab? Welche Chancen und Risiken entstehen durch Automatisierung, und wie können wir Technologie bewusst einsetzen, um Wandel aktiv zu gestalten?

Seid dabei und diskutiert mit uns – wir freuen uns auf eure Perspektiven!

SWEN HEINEMANN & MICHAEL MÖRIKE

Swen Heinemann ist Econophysiker und Vorstand der Integrata Stiftung. Er blickt auf über 25 Jahre Erfahrung in Technologie, Management und Personalentwicklung zurück. Nach seiner Tätigkeit beim Aufbau des Weiterbildungsportfolios der Haufe Akademie und der Entwicklung von Contentplattformen führte er ein Software-Unternehmen für Akademien, Verlage und Corporate Universities. Heute unterstützt er als Trainer, Berater und Coach Unternehmen in den Bereichen Technologiemanagement, Organisations- und Personalentwicklung. Seine Schwerpunkte liegen auf Bildung, Trends und Innovationen sowie Transformation und Geschäftsmodellen im Bereich Learning & Development.

Michael Mörike war von 2008 bis Dezember 2024 ehrenamtlich als Vorstand in der Integrata Stiftung tätig und hat seither zahlreiche Projekte angeschoben und aktiv begleitet. Nun ist er Ehrenpräsident der Stiftung. So entwickelte er u.a. die Online-Plattform Polit@ktiv und setze sich maßgeblich für die Durchführung des seit 2017 jährlich stattfindenden Kongresses zu „Ethik und KI“ ein. Als Informatikpionier führte er bereits während seines Studiums Projekte in der EDV durch. So richtete er beispielsweise 1969 Prozessrechner für die Uni Tübingen ein. Zwischen 1978 und 2000 war Michael Mörike in der Geschäftsführung verschiedener Unternehmen tätig (GDV 4 Jahre, Integrata 14 Jahre, itm AG 4 Jahre) bevor er zur Jahrtausendwende in den Stand des Freiberuflers wechselte. Als Projektleiter hat er so renommierte Projekte wie BTX und NIVADIS geleitet.

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