Der Stresspegel steigt, die Software des Gehirns greift zu Sparmaßnahmen und reduziert den Einsatz energiezehrender oberer Schichten ihrer neuronalen Netze mit der Folge einer Qualitätsminderung der Aktionen und des Lebensgefühls. Außerdem werden „Urprogramme“ in Gang gesetzt. Wie wirkt sich solches im täglichen Leben aus? Könnte eine KI negative Auswirkungen mindern?
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Dr. Wolfgang IsselDr.-Ing. Wolfgang Issel ist Diplomphysiker und führt ein Ingenieurbüro für Neuentwicklungen – darunter fällt beispielsweise die Entwicklung von humanoiden Robotern hin zu der Fähigkeit selbstständiger Entscheidungen und Empathie.
Eines seiner aktuellen Projekte ist die „Psycho-Mathematik“: Dieser Begriff beschreibt die bereits fortgeschrittene Entwicklung eines mathematischen Algorithmus zur Modellierung menschlichen Verhaltens in unterschiedlichen Situationen (Human Analytics), auch im Zusammenwirken mit KI. Der Einsatz von Psycho-Mathematik beispielsweise in Führungsseminaren ist für die Zukunft geplant.
Wie KI in der Suizidprävention helfen kann. Ein Gastbeitrag von Astrid Fischer Was für eine seltsame Vorstellung, dass künstliche Intelligenz uns Menschen dabei helfen soll,…
Der Begriff Künstliche Intelligenz ist aktuell in Mode. Aber halten die Produkte, die mit KI arbeiten, was sie versprechen bzw. was wir von ihnen erwarten?…
Am 1. Juli hält Dr. Jessica Heesen einen Vortrag mit dem Titel „Noch Technik oder schon Kultur? Generative KI in Medien und Kunst“..
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Große Premiere in Tübingen: Zum ersten Mal richteten die Integrata-Stiftung, die Giordano-Bruno-Stiftung und das Weltethos-Institut der Universität Tübingen den HumanIThesia-Kongress „Ethik und KI“ aus. Um…