Der Stresspegel steigt, die Software des Gehirns greift zu Sparmaßnahmen und reduziert den Einsatz energiezehrender oberer Schichten ihrer neuronalen Netze mit der Folge einer Qualitätsminderung der Aktionen und des Lebensgefühls. Außerdem werden „Urprogramme“ in Gang gesetzt. Wie wirkt sich solches im täglichen Leben aus? Könnte eine KI negative Auswirkungen mindern?
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Dr. Wolfgang IsselDr.-Ing. Wolfgang Issel ist Diplomphysiker und führt ein Ingenieurbüro für Neuentwicklungen – darunter fällt beispielsweise die Entwicklung von humanoiden Robotern hin zu der Fähigkeit selbstständiger Entscheidungen und Empathie.
Eines seiner aktuellen Projekte ist die „Psycho-Mathematik“: Dieser Begriff beschreibt die bereits fortgeschrittene Entwicklung eines mathematischen Algorithmus zur Modellierung menschlichen Verhaltens in unterschiedlichen Situationen (Human Analytics), auch im Zusammenwirken mit KI. Der Einsatz von Psycho-Mathematik beispielsweise in Führungsseminaren ist für die Zukunft geplant.
Die Tübinger Integrata-Stiftung plant ein Qualitätssiegel für den humanen Einsatz der IT. Doch die aktuellen Entwicklungen werfen neue Fragen an dieses Siegel auf. Von Egon…
Lesen Sie Christina Klüvers Resümee von ChatGPT als Hauptakteur in einer Interaktion über Wissen und Bildung im Zeitalter der generativen Künstlichen Intelligenz.