Der Stresspegel steigt, die Software des Gehirns greift zu Sparmaßnahmen und reduziert den Einsatz energiezehrender oberer Schichten ihrer neuronalen Netze mit der Folge einer Qualitätsminderung der Aktionen und des Lebensgefühls. Außerdem werden „Urprogramme“ in Gang gesetzt. Wie wirkt sich solches im täglichen Leben aus? Könnte eine KI negative Auswirkungen mindern?
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Dr. Wolfgang IsselDr.-Ing. Wolfgang Issel ist Diplomphysiker und führt ein Ingenieurbüro für Neuentwicklungen – darunter fällt beispielsweise die Entwicklung von humanoiden Robotern hin zu der Fähigkeit selbstständiger Entscheidungen und Empathie.
Eines seiner aktuellen Projekte ist die „Psycho-Mathematik“: Dieser Begriff beschreibt die bereits fortgeschrittene Entwicklung eines mathematischen Algorithmus zur Modellierung menschlichen Verhaltens in unterschiedlichen Situationen (Human Analytics), auch im Zusammenwirken mit KI. Der Einsatz von Psycho-Mathematik beispielsweise in Führungsseminaren ist für die Zukunft geplant.
Michael Mörike schreibt über den Begriff Koevolution: Eine Möglichkeit, wie sich Mensch und Künstliche Intelligenz in Zukunft gemeinsam weiterentwickeln könnten.
Der Begriff Künstliche Intelligenz ist aktuell in Mode. Aber halten die Produkte, die mit KI arbeiten, was sie versprechen bzw. was wir von ihnen erwarten?…
Bergmann, Jörg R. / Meier, Christoph: Telekooperation – Strukturen, Dynamik und Konsequenzen elektronisch vermittelter kooperativer Arbeit in Organisationen, Darstellung eines Forschungsprojekts. Gießen 1998 (Institut für…