Der Stresspegel steigt, die Software des Gehirns greift zu Sparmaßnahmen und reduziert den Einsatz energiezehrender oberer Schichten ihrer neuronalen Netze mit der Folge einer Qualitätsminderung der Aktionen und des Lebensgefühls. Außerdem werden „Urprogramme“ in Gang gesetzt. Wie wirkt sich solches im täglichen Leben aus? Könnte eine KI negative Auswirkungen mindern?
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Dr. Wolfgang IsselDr.-Ing. Wolfgang Issel ist Diplomphysiker und führt ein Ingenieurbüro für Neuentwicklungen – darunter fällt beispielsweise die Entwicklung von humanoiden Robotern hin zu der Fähigkeit selbstständiger Entscheidungen und Empathie.
Eines seiner aktuellen Projekte ist die „Psycho-Mathematik“: Dieser Begriff beschreibt die bereits fortgeschrittene Entwicklung eines mathematischen Algorithmus zur Modellierung menschlichen Verhaltens in unterschiedlichen Situationen (Human Analytics), auch im Zusammenwirken mit KI. Der Einsatz von Psycho-Mathematik beispielsweise in Führungsseminaren ist für die Zukunft geplant.
Das HumanIThesia-Team wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Interesse und freuen, Sie auch…
Große Premiere in Tübingen: Zum ersten Mal richteten die Integrata-Stiftung, die Giordano-Bruno-Stiftung und das Weltethos-Institut der Universität Tübingen den HumanIThesia-Kongress „Ethik und KI“ aus. Um…
Erfahren Sie von unserem Gastautor, Prof. Dr. Eduard Heindl, Professor an der Hochschule Furtwangen und Vorstand der Integrata Stiftung, wie das menschliche Gedächtnis funktioniert und wie es durch Künstliche Intelligenz beeinflusst werden kann. Welche positiven, welche negativen Folgen kann das mit sich bringen?
Design Thinking hat sich als eine der effektivsten Methoden zur strukturierten Ideenfindung und Problemlösung etabliert. Mit den Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI) lassen sich diese Schritte jedoch gezielt weiterentwickeln. Lesen Sie hier, welche Vorteile sich dabei ergeben.